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Gemeinsam vom Mangel in die Fülle

Bifröst, Yggdrasil und die Orakel

Die weltumspannende Fluglinie Noahs und seiner Erben

Bifröst, Yggdrasil und die Orakel

Eine Luftverkehrslinie, die vor 4.000 Jahren Hyperborea (Schleswig-Holstein) mit Hellas (Griechenland) und mit Magan (Ägypten) verband – ist das die Ausgeburt von Sci-Fi-Phantasten? Von leichtgläubigen Schwärmern, die alles Aufregende, alles Sensationelle für wahr nehmen, bloß weil es aufregend, weil es sensationell ist? Was aber, wenn die alten Skalden-Texte aus der nordischen Edda, akribisch verglichen mit archäologischen Befunden, im Lichte unseres heutigen technischen Wissens eben dies beweisen – dass nämlich diese Luftverkehrslinie tatsächlich existierte, von den Asen täglich genutzt wurde und in nördlichen Breiten als Sprunghilfe zum Aufstieg in gigantische Satelliten diente? Folgen wir also den Spuren des dänischen Forschers Preben Hansson und reiben uns staunend die Augen …

Bifröst, die Asenbrücke: Die dänische Sektion der Fluganlage, die den gesamten Globus umspannte. Re, der Vater des Noah, ließ diese Anlage um 3 100 v.Chr. für die Titanen- und Asengeschlechter errichten. Die Anlage wurde während des Ragnarök um 1 220 v.Chr. weltweit zerstört. Darstellung nach Preben Hansson, Und sie waren doch da

Bifröst, die Asenbrücke: Die dänische Sektion der Fluganlage, die den gesamten Globus umspannte. Re, der Vater des Noah, ließ diese Anlage um 3 100 v.Chr. für die Titanen- und Asengeschlechter errichten. Die Anlage wurde während des Ragnarök um 1 220 v.Chr. weltweit zerstört. Darstellung nach Preben Hansson, Und sie waren doch da

Bifröst und die Esche Yggdrasil

Preben Hansson überflog mit seinem kleinen Privatflugzeug die Westküste von Seeland – jene der beiden Großinseln Dänemarks, auf der die Hauptstadt Kopenhagen liegt.

Plötzlich fiel Hanssons Blick „auf den Umriss einer riesengroßen Radaranlage auf dem Erdboden“. Dann wurde er gewahr, dass sich auf dem Grundriss keinerlei Aufbauten befanden.

Und er realisierte schließlich, dass unter ihm die antike „Ringwallanlage“ von Trelleborg lag, deren einstige Baufundamente von Archäologen mit weißem Beton ausgegossen worden waren.

Das war Preben Hanssons Schlüsselerlebnis. Die Fakten, die er in den folgenden Jahren zusammentrug, erwiesen sich als so schlüssig und überzeugend, dass die dänische Archäologie neue Anstöße aus unerwarteter Richtung erhielt. Seine Forschungsergebnisse fasste Hansson in dem Buch „Und sie waren doch da“ zusammen.

Der dänische Archäologe Poul Nörlund hatte vor Jahrzehnten die Ausgrabungen in Trelleborg geleitet und übernahm später das Direktorat des Dänischen Nationalmuseums.

ei Omphaloi mit den obligatorischen Flugsymbolen

ei Omphaloi mit den obligatorischen Flugsymbolen

Nörlund fand heraus, dass die Anlage nicht von Wikingern hergestellt sein konnte, denn sie ist „allzu klar und regelmäßig, als dass sie von unseren nordischen Vorfahren“ – den Wikingern – „erdacht sein könnte, denen eine solche Planmäßigkeit, nach allem, was wir von ihnen wissen, völlig fern lag“.

Und Nörlund stellte eine zweite bedeutsame Tatsache fest:

„Es ist eine in allen Einzelheiten vorhergeplante und in einem Zuge errichte Anlage, nicht nur mit völlig sensationeller Genauigkeit erbaut, sondern auch mit einer Routine, die darauf hindeutet, dass es nicht die erste ihrer Art ist, die diese Leute errichtet hatten.“

Die Trelleborg-Anlage, deren Grundriss Hansson so lebhaft an eine moderne Radarstation erinnert hatte, weist eine halbkreisförmige Ausrichtung des Fundaments nach Nordwesten auf, Kurs 325 °. Eine gedachte Parabolantenne wiese folglich in eine Richtung, die 35 ° westlich von Nord verläuft.

Hansson stieg erneut mit seinem Flieger auf und folgte dem Kurs, den die Anlage in Trelleborg anzeigte. Eine gute Stunde später, nach rund zweihundert Flugkilometern, war Hansson zweimal fündig geworden.

Exakt auf dem eingeschlagenen Kurs fand er eine zweite Anlage an der Ostküste Jütlands bei Hobro und eine dritte nördlich des Limfjords bei Aggersborg.

Eine Linear B-Tafel mit dem Trelleborg-Quadranten

Eine Linear B-Tafel mit dem Trelleborg-Quadranten

Hansson entdeckte damit „eine direkte Verbindung durch die Luftlinie… quer über See und Land“. Sein erstes Resumee: „Es kann unmöglich ein Zufall sein, dass diese großen Ringwälle in einer Linie angelegt sind.“

Betrachten wir jetzt, was Hansson in den folgenden Jahren herausfand. Die Anlage Trelleborg in Westseeland verfügte einst über eine Hafenmole von tausend Metern Länge sowie über eine sechs Kilometer lange Zufahrtstraße mit einer Brücke über den kleinen Fluss Vaarby.

Die Anlage bei Hobro am Ostrand Jütlands trägt noch heute den Namen Fyrkat („Feuerkatze“) und liegt im Tal des Flusses Onsild. Hansson ermittelte, dass der Name Onsild eine Zusammenziehung der einstigen Bezeichnung Odins Ild darstellt. Odins Ild heißt: „Odins Feuer“.

Die dritte Anlage bei Aggersborg im Norden Jütlands identifizierte Hansson als zur ehemaligen Stadt Lumneta gehörig, die auch als Lumne oder Jumne bekannt war. Auf der ältesten dänischen Karte, die König Frederik II. im Jahre 1585 anfertigen ließ, taucht Lumneta als Luxsted auf.

Beide Namen bedeuten: „Lichtstadt“.

Um das Jahr 1100 n. Chr. berichtete der Priester Adam von Bremen seinem Bischof, was ihm der dänische König Sven Estridson über die Lichtstadt am Limfjord mitgeteilt hatte:

„An der Mündung eines Flusses, der die skythischen Sümpfe bespült, bietet die weitberühmte Stadt Jumne den Barbaren und Griechen, die ringsherum wohnen, einen wohlgeschützten Ankerplatz … Es ist bestimmt die größte von allen Städten in Europa … So haben sogar zugereiste Sachsen die Erlaubnis erhalten, dort unter den gleichen Bedingungen zu wohnen, sofern sie ihr Christentum nicht öffentlich zeigten … Es gibt dort den Vulkankessel, den die Einwohner das Griechische Feuer nennen.“

Dieser Kessel des Vulkan alias Hephaistos war offenbar die Quelle des legendären Rufs dieser Stadt.

Schließlich fand Hansson mitten im Kattegat den Standort einer vierten Anlage: die kleine Insel Eskeholm im Stavnsfjord bei Samsö. Die Anlage auf Eskeholm war – bis zur sorgfältigen Zerstörung durch christliche Eiferer im 13. Jahrhundert – umgeben von der Stadt Rethre; sie war bekannt als vielbesuchtes Orakel.

Der sizilische Historiker Diodor notierte vor 2000 Jahren:

„Nördlich des Nordwindes wohnt ein glückliches Volk, das den Sonnengott Apollon anbetet. Auf ihrer Insel befinden sich sowohl ein prächtiges Heiligtum sowie ein bemerkenswerter Tempel, der mit vielen Opfergaben geschmückt ist und eine kreisrunde Form hat.“

Welche Bedeutung die Stadt Rethre noch vor 900 Jahren besaß, erhellt eine Notiz Adam von Bremens:

„Diejenigen, die am zentralsten wohnen und von allen die mächtigsten sind, das sind die Retharier. Ihre weitberühmte Hauptstadt ist Rethre, ein Sitz der Götzenverehrung. Dort ist ein großes Heiligtum für die Götzen erbaut worden, von denen Redigast der oberste ist. Sein Denkmal wurde aus Gold gefertigt, und sein Lager ist mit Purpur bereitet.“

Ein anderer von Redigast überlieferter Name lautet Rerer. Die Anklänge an den großen Re, den Elion Hypsistos, sind nicht zu übersehen.

Die Insel Eskeholm mit ihrer restlos geschleiften Stadt Rethre erwies sich als forscherischer Volltreffer. Hansson hatte nämlich den Sitz der einstigen Weltesche Yggdrasil gefunden.

Denn Eskeholm heißt „Escheninsel“, und dort ortete der Forscher an der Peripherie der ehemaligen Anlage drei Brunnen:

„Sie sind alle kreisrund und befinden sich auf der flachen Strandwiese unterhalb des Plateaus von Eskeholm.“

Die Esche Yggdrasil besaß gemäß den Überlieferungen der Edda drei „Wurzeln“, zu denen je ein Brunnen gehörte: An der Wurzel, die zu den Riesen führte, lag Mimirs Brunnen; an der Wurzel, die nach Niflheim führte, lag Hvergelmirs Brunnen; der Brunnen Urds aber lag an jener Wurzel, die zur Burg Asgard im Wattenmeer führte.

Der Urdbrunnen trägt heute den Namen Urtharbrunnen.

Friedrich Creutzer lieferte im Jahre 1822 in seinem Werk „Symbolik und Mythologie der alten Völker“ eine Edda-Übersetzung:

„Jeden Tag befeuchten sie die Esche mit Brunnenwasser und mit dem Lehm oder mit dem Klebematerial, das dort herumliegt, damit das Eschenholz nicht eintrocknen oder vermodern kann. Das Wasser ist so heilig, dass alle Dinge, die in das Wasser gelangen, so weiß wie die Haut zwischen Eierschale und Eiweiß werden.“

Eine auf Kreta entdeckte Tafel mit Linear B-Schrift und dem Symbol des Trelleborg-Quadranten (unten links)

Eine auf Kreta entdeckte Tafel mit Linear B-Schrift und dem Symbol des Trelleborg-Quadranten (unten links)

Der Begriff „heilig“ wurde in der Antike gewöhnlich im Sinne von „geladen mit besonderer Energie“ verwendet. Die machtvollen Energien, mit denen die Götter umgingen, waren „heilig“.

Nicht nur „Gegenstände“ wurden durch das Wasser aus Urds Brunnen durchscheinend weiß. Das Gelände rings um Urds Brunnen, so Preben Hansson, „ist noch immer heller als die übrige Wiesenumgebung“.

Welchem Zweck diente das heilige Wasser, das sogar imstande war, den Erdboden zu bleichen?

Hansson sieht darin eine isolierende Imprägnierflüssigkeit. „Es ist äußerst interessant, dass die Flüssigkeit Quarz und Glimmer ( im Lehm) enthielt“ – Materialien, die sich weitgehend unempfindlich gegen Temperaturschwankungen verhalten. Und: „Keine Säure greift sie an, und das Material ist der absolut beste elektrische Isolator.“

Indizien für Hansson, „dass diese phantastischen Bauwerke in den Trelleborganlagen technische Wunderwerke waren“.

In dieser Annahme wurde Hansson weiter bestärkt durch die exakte kreuzförmige Struktur, die in der besonders gut erkennbaren Trelleborganlage, nahe seiner Heimatstadt Slagelse, eine Balkenlänge von 140 Metern aufweist. Dieses Riesenkreuz, auch in der kleineren Anlage Fyrkat noch deutlich sichtbar, erinnert verblüffend an ein modernes Interferometer.

Das Radioteleskop Jodrell Banks in Großbritannien, so Hansson, „hätte auf dem Grundriss einer der Trelleborg-Anlagen erbaut worden sein können“.

Das Symbol eben dieser Struktur – ein Kreuz, von einem Kreis umgeben – wurde in Dänemark geradezu massenhaft gefunden. Zwei solcher Steinritzungen fand Preben Hansson bei Trelleborg. Darüberhinaus katalogisierten dänische Archäologen hundert solcher Steinsymbole an insgesamt 59 Orten, u.a. in Djursland, Nordwestseeland, Bornholm, Himmerland und Gotland.

Die Steinzeichnung von Bohuslän auf Gotland zeigt das ringförmige Quadrantenmotiv gemeinsam mit einer menschlichen Gestalt, die sich mit Hilfe von Kreis und Kreuz in die Luft erhebt.

Parallelen zum Technik-Genie Nikola Tesla

Mehr und mehr fühlte Hansson sich an Nikola Tesla erinnert, einen wahren Techno-Magier der Neuzeit. Tesla war seiner Zeit um mehr als hundert Jahre voraus.

Als im Jahre 1892 Edison die Stadt New York elektrifizierte, war Tesla in Buffalo Springs schon einen Riesenschritt weiter: Er brachte auf einer Strecke von vierzig Kilometern zweihundert Kohlefadenlampen zum Leuchten, und zwar mit Hilfe drahtloser Energieübertragung.

Im Jahre 1931 fuhr er gemeinsam mit seinem Neffen eine Woche lang mit einem Luxusmobil der Marke Pierce Arrow in der Landschaft entlang der Niagara Falls umher, ohne eine Tankstelle ansteuern zu müssen.

Sein Wagen wurde durch einen Elektromotor angetrieben, den Westinghouse nach seinen Angaben gebaut hatte. Der Motor seinerseits erhielt Energie durch einen vorgeschalteten Konverter, der den erforderlichen Strom über eine fingerdicke Antenne sammelte. Fahrzeug und Konverter sind heute verschollen.

Teslas größte Leistung bestand im Bau seines „Magnifying Transmitters“ („Verstärker-Sender“) auf Rhode Island bei New York. „Kernstück der Anlage“, so heißt es in einer Denkschrift mit dem Titel „Nikola Teslas Vermächtnis“, „war ein sechzig Meter hoher Turm, dessen pilzförmige Kappe als Kupferelektrode von dreißig Metern Durchmesser“ angelegt war.

Diese Anlage lieferte so gewaltige Energien, dass Tesla bei Hochleistungstests, sozusagen bei Vollgas, Erdbeben und Gewitter mit Blitz und Donner zu erzeugen vermochte – ebenso wie Baal in Kanaan, Telipinu in Hatti und Zeus in Hellas.

Sein Geldgeber Pierpont Morgan – damals einer der finanzkräftigsten Industriellen Amerikas – befürchtete, dass Teslas Pläne zur „Nulltarif“-Versorgung von Industrien, Gebäuden und Fahrzeugen die Kapitalerträge schmälern könnten: „Um Himmels willen, dann verkaufen wir ja nur noch einige Kästen und Antennen und können unsere einträgliche schwere Technik abschreiben.“

Morgan drehte den Geldhahn zu, und Tesla musste das Projekt auf Rhode Island aufgeben. Er fand danach nie wieder einen Finanzier, der es ihm ermöglicht hätte, seinen Magnifying Transmitter weiterzuentwickeln und zu einem Großsystem auszubauen – was uns Heutigen vermutlich so manche Umweltprobleme erspart hätte.

Was hat es nun mit diesem Tesla-Transmitter auf sich? In seinem Buch „My Inventions“
(„Meine Erfindungen“) beschreibt Tesla die Funktion seines Transmitters:

„Es ist ein Resonanzumformer, der, wenn er genau passend zum Erdball proportioniert ist, bei der Erzeugung und drahtlosen Übertragung von Energie höchst effektiv sein wird. Entfernungen werden belanglos, bei der Übertragung tritt kein Energieverlust auf. Die Energie kann drahtlos als Antriebsenergie an jedes Fahrzeug zu Lande, zu Wasser oder in der Luft übertragen oder zur Fernsteuerung dieser Fahrzeuge verwendet werden.“

Und: „Rings um den ganzen Erdball installiert, könnte es einen breiten Gürtel mit Energie und Kommunikationsmitteln versorgen.“

Im Museum von Dodona findet sich diese Darstellung des Trelleborg-Quadranten auf einem Vogel

Im Museum von Dodona findet sich diese Darstellung des Trelleborg-Quadranten auf einem Vogel

Bifröst und der Aufstieg zu den „Himmelsstätten“

An dieser Stelle kehren wir zurück nach Hyperborea zu Odin und den Asen, den Wächtern des „Himmelsstützbalkens“, in dem wir die Esche Yggdrasil wiedererkennen.

Sie bauten eine „Brücke von der Erde zum Himmel, die Bifröst heißt“. Bifröst ist „dreifarbig, sehr stark und mit mehr Verstand und Kunst gemacht als andere Handarbeiten“.

Diese „Brücke“ der Asen „brennt in Flammen, und heiß sind die Himmelswasser“. Täglich „reiten die Asen über die Bifröst in den Himmel hinauf“.

Hierbei scheint „Reiten“ eine Umschreibung von „Fliegen“ zu sein, denn ein Pferd trägt seinen Reiter weder durch Flammen hindurch noch in den Himmel hinauf.

Und tatsächlich sprechen zahlreiche nordische Quellen von den „fliegenden Asen“. Hier einige Beispiele aus den „Nordischen Göttersagen“:

„Odin, Thor, Freyja, Frigg und Hermod ritten und flogen oft gemeinsam, und Freyja flog in ihrem Federkleid.“

„Loki liebte es zu reisen, besonders zu fliegen.“

„Surtr flog hinterher, bis sie über Asgard eintrafen.“

„Nidhög entschwebte über ihre Häupter.“

Vor diesem Hintergrund erscheint Freyrs goldborstiger Eber Gullinbursti, den die Zwerge Sindri und Brokk „geschmiedet“ hatten, als schnelles und wendiges Luftfahrzeug, dessen Gestalt wahrscheinlich absichtlich einem rasenden Keiler glich.

Einen ähnlichen Reim können wir uns auf Odins achtbeiniges ( achtmotoriges?) Pferd Sleipnir machen.

Wenn nun aber Odin, Freyr, Baldr oder Heimdall in den nördlichen Himmel aufstiegen, um ihre „Himmelsstätten“ aufzusuchen, so musste ihre Flugroute genau definiert sein.

Denn die gigantischen Magnetfelder, die die Erde umgeben, besitzen nur schmale Schneisen, die von Astronauten gefahrlos durchmessen werden können.

Der erfahrene Pilot Preben Hansson bemerkt hierzu:

„Astronauten … können die Erde nicht an beliebiger Stelle verlassen, sondern nur auf einem Kurs, der sie in den größtmöglichen Abstand von der Einwirkung der magnetischen Kraftfelder über dem Nordpol bringt, aber gleichermaßen in den größtmöglichen Abstand zu den magnetischen Kraftfeldern des Van-Allen-Gürtels …“

Und er fährt fort: „ … Und diese Richtung ist identisch mit dem Kurs von Trelleborg über Eskeholm, Fyrkat und Aggersborg und dann hinaus in den Weltraum“!

Der „sprechende Stein“ wurde fast durchgängig gemeinsam mit Vögeln, den Symbolen des Flugverkehrs, dargestellt

Der „sprechende Stein“ wurde fast durchgängig gemeinsam mit Vögeln, den Symbolen des Flugverkehrs, dargestellt

Bevor wir den Kurs zu den „Himmelsstätten“ weiter verfolgen, wollen wir prüfen, ob die Feuerbrücke der Asen tatsächlich die Tesla-Bedingung erfüllt, „rings um den ganzen Erdball installiert“ gewesen zu sein, um „einen breiten Gürtel mit Energie und Kommunikationsmitteln“ versorgen zu können.

Die Orakelstätten waren einst technische Relais-Stationen

Genau dies erweist die Probe aufs Exempel. Verlängern wir nämlich den von Hansson gefundenen Kurs zu einer Großkreislinie (Geodäte), die rund um die Erde führt, so berührt diese im Bereich der Festländer und Inseln in südöstlicher Richtung folgende antike Kultorte:

> das Orakel von Dodona in Ipiros bei Ioannina

> das Orakel von Delphi am Berge Parnassos

> das Orakel von Knossos auf Kreta

> das Orakel von Siwa in Nordafrika

> das Orakel von Theben in Ägypten

> das Orakel von Napata in Äthiopien

Erheben wir uns jetzt in die Luft und folgen der Großkreislinie in südöstlicher Richtung!

Wir überfliegen zunächst die Ostsee und gelangen an die mecklenburgische Küste. In diesem Gebiet lag einst die im Meer versunkene legendäre Stadt Vineta, ein antikes Zentrum der Lichtreligion. Der Kurs führt uns weiter, knapp östlich an Berlin vorbei, über die Gebiete der Baumorakel und der alten Lichtreligion in Böhmen.

Schließlich erreichen war das Orakel von Dodona in der Landschaft Ipiros, 22 Kilometer entfernt von der Stadt Ioannina. Dodona gilt als ältestes Orakel der griechischen Welt. Herodot erzählt in seinen „Historien“ über die Entstehung des dodonischen Orakels eine symbolische Geschichte, die auf den ägyptischen Ursprung des gesamten europäischen Orakelwesens hindeutet.

Einst stiegen im ägyptischen Theben – seit der Ersten Zwischenzeit um 2100 Sitz des großen Amen-Re – zwei schwarze Tauben auf. Eine der Tauben ließ sich in der Oase von Siwa in Libyen nieder, die andere überflog das Mittelmeer und landete im gebirgigen Ipiros.

Anfangs saß in Dodona unter einer heiligen Eiche (!) die Große Mutter Gaia. Dies liegt etwa 5000 Jahre zurück. Später wurde das Orakel dem Zeus geweiht, und zwar im 13. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung.

Der Baumkult, so Philipp Vandenberg in seinem Buch „Das Geheimnis der Orakel“, spielte auch in der minoischen Kultur auf Kreta eine „erhebliche Rolle“, und er erwähnt den Zusammenhang zwischen dem dodonischen Eichenkult und den kultischen Gebräuchen in Nordeuropa, „wo der indoeuropäische Himmelsgott mancherorts in einer heiligen Eiche verehrt wurde“.

Preben Hansson besuchte Dodona und fand hier, im Zentrum der Kultstätte, jenen „kreisrunden Platz“, der für die Trelleborg-Anlagen so typisch ist. Sogar die „gebogenen Böschungen“ des ehemaligen Ringwalls „zeichnen sich noch immer im Gelände ab“. Einst floss auch hier ein Wasserlauf, der für das Kühlwasser der „feurigen Brücke“ sorgte. Hansson fand sogar die Reste eines gemauerten Rückhaltebeckens.

Und im Museum von Ioannina, in dem die ausgegrabenen Artefakte Dodonas ausgestellt sind, entdeckte Hansson ein Relief-Motiv, das den Trelleborg-Quadranten auf einem Adlerrücken zeigt.

Unsere nächste Station ist das Orakel von Delphi. Nach Philipp Vandenberg lag hier in ältester Zeit eine „mythische Kultstätte“, die dem Phoibos Apollon unterstand.

Apollon ist nach Ranke-Graves von Abol=Apfel abgeleitet und weist auf die Äpfel der Hesperiden bzw. auf Iduns Äpfel in Hyperborea. Der Zusatz „Phoibos“ heißt „der Leuchtende“. So ergibt sich, dass Phoibos Apollon uns als „Leuchtender Apfelgott“ entgegentritt, der engste Beziehungen zu den „Wächtern der Himmelsstütze“, den Asen, unterhielt. Apollon war ein Sohn der Leto und des Zeus-Baldr.

Der griechische Historiker Petros Themelis („Das Museum von Delphi“) berichtet, Apollon „wusste alles über den Kosmos“, und ihm war bekannt, „wie man sich aus dem Griff der Materie freimacht“.

Apollon „reiste jedes Jahr von November bis Februar … zu den Hyperboreern, wo es keine Krankheiten gab und wo die Menschen ewig jung blieben“. In dieser Winterpause des Apollon blieb das Orakel außer Betrieb.

Der erste große Tempel mit einer goldenen Apollon-Statue wurde nach Vandenberg erst im 7. Jahrhundert v. Chr. erbaut – rund 550 Jahre nach einer großen Katastrophe, die Europa, Kleinasien und den gesamten Mittelmeerraum weitgehend verheerte und Hellas ein mehrhundertjähriges „dunkles Zeitalter“ bescherte.

Das ursprünglich materiell-technisch funktionierende Apollon-Orakel wurde seit dem 7. Jahrhundert durch ein weibliches Medium – die Pythia – fortgeführt, die am siebenten Tage eines jeden Monats in einem fulminanten Rauschzustand mehrdeutige Orakel herausstammelte. Die traditionelle Winterpause wurde beibehalten.

Delphi, auf der Südseite des Parnassos gelegen, verfügte seit alters her über das kristallklare Wasser der Kastalischen Quelle, und Preben Hansson entdeckte im Randbereich des später gebauten Amphitheaters Reste des ursprünglichen Trelleborgwalles.

Im Zentrum des Orakels fanden akademische Ausgräber jenen Omphalos, der für viele Orakel im Mittelmeerraum und im Nahen Osten eine ebenso große Bedeutung besaß wie die Cherubim auf der Bundeslade des Messe („Sohn“), der von den hebräischen Übersetzern seiner Schriften zum „Mose“ (aus dem Wasser gezogen“) umgefälscht wurde.

Omphalos (lat.: umbilicus) heißt „Nabel“. Dieser indoeuropäische Begriff (engl.: navel) ist eng mit dem Sanskritwort „nabh“ verwandt. Nabh bedeutet „stark ausstrahlen“ und ist seinerseits verwandt mit dem hebräischen „naboh“ („voraussagen“) und „nabih“ („Prophet“).

Alle diese Begriffe eint ihre gemeinsame Wurzel in einer der ältesten Kultursprachen der Erde. Der sumerische Begriff „naba“ bedeutet: „strahlender Stein, der erklärt“. Dies erläutert Zecharia Sitchin („Der zwölfte Planet“), der imstande ist, die alten Sprachen im Original zu lesen.

Ein Omphalos gleicht einem quer halbierten Ei und besaß bei den späteren medialen Orakelpriesterinnen eher symbolische als funktionelle Bedeutung. Die von den Archäologen gefundenen steinernen Omphaloi – in Delphi, Siwa, Napata, Palmyra und an weiteren Orten – stellen Nachbildungen der ursprünglichen „sprechenden Steine“ dar, die in der sumerischen Literatur, also der ältesten, oft im Zusammenhang mit fernmündlicher Kommunikation genannt werden.

Ein solcher „sprechender Stein“ bestand aus einem technischen Kristall. Wir werden, wenn wir am Orakel von Siwa angelangt sind, Näheres zu dieser Frage erfahren.

Die Trelleborg-Anlage von Delphi, im 7. Jahrhundert zum Orakel umgerüstet, barg den Omphalos, der in Sumer als „sprechender Stein“ bekannt war

Die Trelleborg-Anlage von Delphi, im 7. Jahrhundert zum Orakel umgerüstet, barg den Omphalos, der in Sumer als „sprechender Stein“ bekannt war

Verfolgen wir die Großkreislinie weiter in südöstlicher Richtung, so berührt sie im Mittelmeer das Orakel von Knossos bei Iraklion, wo der kretische Kult des Baumorakels sein Zentrum besaß.

Im Museum von Iraklion ist eine in Knossos gefundene Tontafel ausgestellt, die Schriftzeichen des sogenannten Linear B-Typus enthält. Auf dieser Tafel ist deutlich das Trelleborger Quadrantenmotiv erkennbar.

Jenseits des Mittelmeers, mitten in der libyschen Wüste und genau an der Großkreislinie, erhebt sich in der Oase Siwa ein Kalksteinplateau, auf dem die Ruinen des alten Orakels stehen.

Diodor notierte vor 2000 Jahren: „Inmitten der Oase liegt die Burg, die mit dreifachen Mauern befestigt ist.“

Hier landete einst eine der „schwarzen Tauben“, von denen Herodot berichtet, und auch hier huldigte man, wie Ranke-Graves mitteilt, dem Kult der Orakel-Eiche.

Die Oase Siwa (altägyptisch: Sekhetam) ist 50 Kilometer lang und im Mittel fünf Kilometer breit. Noch heute sorgen zweihundert Quellen für die üppige Blüte der grünen Wüsteninsel.

Das mediale Orakelwesen begann hier etwa zur gleichen Zeit wie in Griechenland. Vandenberg datiert diesen Anfang – von dem wir mittlerweile wissen, dass es ein Neuanfang zu anderen Zwecken und mit einfacheren Mitteln war – auf die Zeit der 25. Pharaonendynastie (712 – 664).

Diese Zeit gilt als eine Periode der Äthiopischen „Fremdherrschaft“. Es ist gewiss kein Zufall, dass König Taharka, der in seiner Hauptstadt Napata das Orakelwesen wieder aufleben ließ, in seiner Zeit als ägyptischer Pharao auch die Anlage in Siwa reaktivierte.

Sowohl in Siwa wie in Napata fand die internationale Gilde der Spatenforscher jenen geheimnisvollen Omphalos, auf den wir schon in Delphi gestoßen sind.

Hören wir Quintus Curtius, den römischen Historiker, von Sitchin zitiert: „Das Ding, das dort“ – in Siwa – „wie ein Gott angebetet wird, hat nicht die Form, die Götterbildnisse gewöhnlich haben. Es gleicht vielmehr einem umbilicus, und es besteht aus einem Smaragd und zusammengefügten kleinen Edelsteinen.“

Und Zecharia Sitchin fügt hinzu: „Amens Schrein in Siwa enthielt … ein von dicken Mauern umschlossenes verbotenes Gebiet, das ungefähr sechzig Quadratmeter maß. In der Mitte befand sich eine feste steinerne Plattform. Die gleiche Anlage mitsamt der erhöhten Plattform finden wir an all den Orten“ – im Nahen Osten – „die mit den ,flüsternden Steinen’ zusammenhängen. Ist daraus … zu schließen, dass sie wie das viel größere Baalbek ebenfalls Landeplatz und gleichzeitig Kommunikationszentrum waren?“

Denn auch auf dem monumentalen Flugsteig Baalbek im Libanon pflegte Baal-Zeus Umgang mit einem „strahlenden Stein, der flüstert“.

Und Seti I. (1304-1290) ließ auf riesigen Wandreliefs technische Prozeduren darstellen, die mit der – zu seiner Zeit längst zerstörten – Raumfluganlage Duat im Sinai zusammenhingen.

Der „Verstärker-Sender“ Nikola Teslas auf Long Island. Diese Technologie lag vermutlich auch der antiken Fluganlage zugrunde

Der „Verstärker-Sender“ Nikola Teslas auf Long Island. Diese Technologie lag vermutlich auch der antiken Fluganlage zugrunde

Das geheime Gebiet des Seker war gekennzeichnet durch das typische Symbol des Omphalos, auf dem zwei Vögel sitzen. Durch den Omphalos wurden „jeden Tag Worte zu Seker gesprochen“.

Wenige Jahrhunderte nach Taharka erlangte das Orakel von Siwa unvergänglichen Ruhm. Denn hier gab Amen selbst, der im „Verborgenen“ wirkende großmächtige Re, dem makedonischen König Alexander das wohl bedeutendste Orakel der griechischen Geschichte. Alexander als „leiblicher Sohn“ des Re wurde bestätigt in seiner Absicht, sich das gesamte persische Großreich untertan zu machen.

Und im Sattel seines norwegischen Pferdes Bukephalos überrannte der „göttliche Iskander“ die mürbe gewordenen Satrapien der persischen Achämenidenkönige, stürzte die Weltherrschaft des Ahura Mazda und pflanzte vom Nil bis zum Indus das Banner des Zeus Megistos – jenes „größten Zeus“, als dessen Sohn und Vollstrecker Alexander wirkte.

Steindarstellung des Trelleborg-Quadranten

Steindarstellung des Trelleborg-Quadranten

Wir fliegen nun auf der Großkreislinie weiter nach Südosten – hin zur Kapitale des Re, nach Theben, dessen Pracht und Monumentalität dem Besucher noch heute den Atem verschlägt. Wie Weset – so hieß die Hauptstadt in Ägypten selbst – sich dem berühmten Ägyptologen Jean Francois Champollion im Jahre 1828 darbot, das beschreibt Erich Zehren in seinem Buch „Scherben, Schriften und Geschichte“.

Am östlichen Nilufer erblickte der Reisende den riesigen Luksor-Tempel: „den weißen Marmor und die herrlichen Säulenhallen, die gewaltigen Torbauten der Pylone, die riesigen, 14 Meter hohen Sitzbilder des Pharaos Ramses II., den Obelisken aus Rosengranit …“

Inmitten der Schuttberge und Trümmer gewahrte Champollion „das unfassliche Wunder einer Kultur ohne Beispiel, die vor mehr als drei Jahrtausenden hier geblüht hat … Als Champollion das gewaltige, fast 44 Meter hohe, 113 Meter breite Tempeltor von Karnak durchschreitet – dessen mächtige, 15 Meter starke Steinblöcke das Heiligtum abschirmen –, betritt er den größten Hof aller großen Tempel Ägyptens“.

Jenseits dieser monumentalen Trümmerwüste betritt Champollion einen Säulensaal, der das Vorstellungsvermögen um mehrere Größenordnungen überschreitet:

„Auf einer rund 5000 qm großen Fläche wächst ein ganzer Wald von riesigen Sandsteinsäulen in die Höhe. In 16 Reihen geordnet, stehen 134 Säulen vor ihm, von denen jede einzelne bereits tief beeindruckt. In der Mitte erheben sich zwölf 21 m hohe ,Papyrussäulen’, jede mit einem Umfang von mehr als zehn Metern. Die übrigen 122 Säulen sind 13 m hoch und besitzen einen Umfang von fast 9 m …“

In einer weiteren Riesenhalle erblickte Champollion „den größten Obelisken Ägyptens aus rotem Granit … – ein fast 30 m hoher, annähernd 350 Tonnen, 7000 Zentner, schwerer Granitmonolith.“

Später sollte Champollion aus dem Harris-Papyrus erfahren, dass im heiligen Karnak einstmals die schier unglaubliche Menge von 86 000 Statuen gestanden hat.

Darstellung des Trelleborg-Quadranten auf Stein

Darstellung des Trelleborg-Quadranten auf Stein

Champollion schrieb an Freunde in Frankreich: „Kein Volk der Erde, kein altes und kein modernes, hat die Kunst der Architektur in solch einem erhabenen und grandiosen Maßstab begriffen wie die alten Ägypter. Sie begriffen wie Menschen, die 100 Fuß hoch sind.“

Das Hauptorakel in Theben, dem Zentrum der einstigen Fluganlage, ist restlos zerstört – verwüstet von den persischen Truppen des Kambyses, der im Auftrage des Ahura Mazda vor knapp 2.500 Jahren besonders gründlich die Heiligtümer des Amen-Re in Schutt und Asche legte. Hier fanden Archäologen immerhin die steinerne Nachbildung eines Omphalos.

Grundriss der Anlage bei Slagelse auf  Seeland (Dänemark)

Grundriss der Anlage bei Slagelse auf Seeland (Dänemark)

Auch das Orakel von Napata, der nubisch-äthiopischen Pyramidenstadt, war dem Amen-Re geweiht, und auch dieses Orakel barg in seinem Zentrum einen Omphalos, wie wir bereits erfuhren. Die Stadt liegt am 4. Nilkatarakt und besaß damit – wie alle anderen betrachteten Orakelstätten – reichlich Kühlwasser für den einstigen Betrieb der „feurigen Brücke“.

Dieser geraffte Überblick zeigt, dass in der Antike Technologien eingesetzt wurden, die selbst in unseren Tagen noch nicht wieder entwickelt wurden. Mehr noch: Nikola Teslas Vermächtnis – an das Preben Hansson die Bifröst-Fluglinie so lebhaft erinnert hatte – wurde sorgfältig in amerikanischen Panzerschränken verborgen. Allein Teslas Technik zur kabellosen Energie-Übertragung ist mehr als hundert Jahre alt. Nicht nur der technologische Hochstand in der Antike wird in Schule und Universität sorgsam verschwiegen. Auch das technologische Erbe des Nikola Tesla ist zusammengeschrumpft auf die Benennung der Magnetfeldstärke.

Wir haben nun die antike Großkreis-Fluglinie im Bereich Europas und Afrikas kennen gelernt. In einem weiteren Beitrag werfen wir einen Blick auf die Flugtechnologie der Anunnaki, die auch den Nachkommen des Noah zugänglich war. Dieser Beitrag ist überschrieben: „Vimanas und Sabhas“.

Asenbrücke

Die Asenbrücke: Kartographische Darstellung der Fluglinie auf dänischem Gebiet. Aus: Preben Hansson, Und sie waren doch da

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